Architektur, Ingenieurkunst und Stadtenergie treffen sich in den Wolken.

Jahrzehntelang markierten die West‑Side‑Gleisanlagen die Grenze zwischen Midtowns dichtem Kern und dem Hudson River — ein Feld aus Schienen und Himmel, mehr Transit als Quartier. Die kühne Idee: einen neuen Stadtteil auf einer Plattform über aktiven Gleisen zu errichten und diese industrielle Kante wieder anzunähen.
Hudson Yards entstand aus dieser Vision: Büros, Wohnungen, Parks und Kultur, die über Stahl und Bewegung wachsen. 30 Hudson Yards krönte den Plan mit einem architektonischen wie emotionalen Gestus — einer Terrasse, die die Skyline nicht nur betrachtet, sondern in sie hineinragt.

Edges Form erkennst du sofort: ein kristalliner Keil, der aus dem Turm zu gleiten scheint und 345 Meter über der Stadt schwebt. Schräg gestellte Glasbrüstungen laden zum Anlehnen ein; die Facetten fangen Licht ein und brechen es — futuristisch und doch ganz New York.
Das Erlebnis ist aktiv gedacht. Nichts ist passiv: Das Deck animiert dich, zu gehen, zu zeigen, Landmarken zu vergleichen und dir deinen eigenen Ausschnitt der Skyline anzueignen. Innen wie außen enthüllt die Route die Stadt in großzügigen, filmischen Bildern.

Das Deck kragt rund 24 Meter aus — ermöglicht durch tiefe Stahlträger, fein abgestimmte Verbindungen und ein verborgenes Netz, das Lasten in den Turm zurückleitet. Jedes Detail wurde auf Wind, Gewicht und Bewegung modelliert — bis dorthin, wo dein Fuß den Boden berührt.
Auch der Glasboden ist eine Ingenieurleistung: dicke, laminierte Paneele für Stärke und Klarheit, die den Blick in die Tiefe wagen lassen. Eine Mischung aus Performance und Theater — vertrauenerweckend robust, hinreißend transparent.

Anfang 2020 eröffnete Edge mit einem Schwung Optimismus — eine neue Art, New York zu sehen, aus einem Viertel heraus, das für Erneuerung steht. Wochen später änderte sich die Welt, und die Terrasse schloss vorübergehend.
Die Wiedereröffnung wurde zum kleinen Signal: Die Stadt findet sich wieder, Besucher kehren zurück, Bewohner suchen Luft und Perspektive. Seither ist Edge Teil des Taktgefühls — Ort für Anträge, Wiedersehen und erste ‚Wow‘‑Momente.

Von Edge aus wird die Stadt zum lebenden Atlas. Im Süden versilbert der Hudson den Horizont; im Osten staffeln sich Midtowns Türme; in der Ferne deutet ein grünes Band den Central Park an. An klaren Tagen reicht der Blick bis zu New Jerseys Palisades, dem Hafen und der Linie des Atlantiks.
Nachts ordnet sich die Karte neu: Avenuen leuchten wie Schaltkreise, Wahrzeichen schärfen sich zu Ikonen, und aus der Tiefe steigt das Summen von tausend Geschichten. New York ist nicht nur Skyline — es ist Lebensraum.

City Climb dreht die Idee ‚Aussicht‘ in Richtung Abenteuer. Ausgerüstet, gebrieft und ins Sicherheitssystem eingehängt, steigst du offene Stufen zur Krone hinauf, wo sich die Stadt ringsum öffnet.
Oben wartet der Moment: ein gesicherter Vorwärts‑Lean über den Rand, der Körper in einem Meer aus Luft, Manhattan zu Füßen. Kontrolliert, betreut, unvergesslich.

Edge steht nicht allein. Draußen bringt dich die erhöhte High Line durch Gärten und Kunst nach Hudson Yards; auf dem Platz rahmt das Wabengefüge des Vessel den Himmel (Zugang kann variieren).
Gemeinsam werden sie zur Route und zum Erlebnis: vom Meatpacking District nach Midtown West zu Fuß — und dann in den Himmel, um den Weg von oben zu sehen.

Aufzüge, Rampen und freie Sichtzonen machen den Großteil barrierefrei. Die Sicherheitskontrolle ist klar geregelt, inklusive Taschen‑ und Gerätevorschriften.
Für City Climb gelten Gesundheits‑ und Kleidungsvorgaben; Ausrüstung und Briefing stellt der Betreiber. Wetter kann Anpassungen erfordern — das Team informiert vor Ort.

In 100 Stockwerken Höhe gehört Wind dazu. Schichte Kleidung, sichere Kopfbedeckungen und rechne mit kühleren Bedingungen als auf Straßenniveau — besonders am Fluss.
Bei Regen oder Kälte helfen Innenbereiche; im Sommer lieber am Morgen, späten Nachmittag oder Abend kommen.

Zeitfenster halten die Menge im Rahmen. Flex‑Tickets geben Wetter‑Spielraum; Sunset‑Slots brauchen Planung.
Einfache Strategie: vorab buchen, früh erscheinen, leicht reisen, Handy laden und bleiben, bis die Stadt leuchtet.

Große Türme sind komplexe Organismen. In Hudson Yards steuern moderne Systeme Energie, Luft und Sicherheit; Edge agiert darin zwischen Spektakel und Verantwortung.
Dein Besuch hinterlässt Spuren — Anreise mit ÖPNV, Nebenzeiten und Rücksicht aufs Team halten das Erlebnis für alle rund.

In Minuten erreichst du die High Line, The Shed, den Platz am Vessel und The Shops & Restaurants at Hudson Yards.
Ein kurzer Fußweg führt zum Javits Center, zum Hudson River Greenway und zu Chelseas Galerien — ein ganzer Tag auf wenigen Blocks.

Edge kondensiert eine New‑York‑Idee: einen kühnen Ort schaffen, ihn allen öffnen und darauf vertrauen, dass die Stadt ihn mit Geschichten füllt — Anträge, erste Besuche, Wiedersehen, stille Ausblicke.
Unter alten Ikonen ist Edge ein neuer Landmark‑Typ — nicht nur aus der Ferne zu sehen, sondern körperlich zu erleben.

Jahrzehntelang markierten die West‑Side‑Gleisanlagen die Grenze zwischen Midtowns dichtem Kern und dem Hudson River — ein Feld aus Schienen und Himmel, mehr Transit als Quartier. Die kühne Idee: einen neuen Stadtteil auf einer Plattform über aktiven Gleisen zu errichten und diese industrielle Kante wieder anzunähen.
Hudson Yards entstand aus dieser Vision: Büros, Wohnungen, Parks und Kultur, die über Stahl und Bewegung wachsen. 30 Hudson Yards krönte den Plan mit einem architektonischen wie emotionalen Gestus — einer Terrasse, die die Skyline nicht nur betrachtet, sondern in sie hineinragt.

Edges Form erkennst du sofort: ein kristalliner Keil, der aus dem Turm zu gleiten scheint und 345 Meter über der Stadt schwebt. Schräg gestellte Glasbrüstungen laden zum Anlehnen ein; die Facetten fangen Licht ein und brechen es — futuristisch und doch ganz New York.
Das Erlebnis ist aktiv gedacht. Nichts ist passiv: Das Deck animiert dich, zu gehen, zu zeigen, Landmarken zu vergleichen und dir deinen eigenen Ausschnitt der Skyline anzueignen. Innen wie außen enthüllt die Route die Stadt in großzügigen, filmischen Bildern.

Das Deck kragt rund 24 Meter aus — ermöglicht durch tiefe Stahlträger, fein abgestimmte Verbindungen und ein verborgenes Netz, das Lasten in den Turm zurückleitet. Jedes Detail wurde auf Wind, Gewicht und Bewegung modelliert — bis dorthin, wo dein Fuß den Boden berührt.
Auch der Glasboden ist eine Ingenieurleistung: dicke, laminierte Paneele für Stärke und Klarheit, die den Blick in die Tiefe wagen lassen. Eine Mischung aus Performance und Theater — vertrauenerweckend robust, hinreißend transparent.

Anfang 2020 eröffnete Edge mit einem Schwung Optimismus — eine neue Art, New York zu sehen, aus einem Viertel heraus, das für Erneuerung steht. Wochen später änderte sich die Welt, und die Terrasse schloss vorübergehend.
Die Wiedereröffnung wurde zum kleinen Signal: Die Stadt findet sich wieder, Besucher kehren zurück, Bewohner suchen Luft und Perspektive. Seither ist Edge Teil des Taktgefühls — Ort für Anträge, Wiedersehen und erste ‚Wow‘‑Momente.

Von Edge aus wird die Stadt zum lebenden Atlas. Im Süden versilbert der Hudson den Horizont; im Osten staffeln sich Midtowns Türme; in der Ferne deutet ein grünes Band den Central Park an. An klaren Tagen reicht der Blick bis zu New Jerseys Palisades, dem Hafen und der Linie des Atlantiks.
Nachts ordnet sich die Karte neu: Avenuen leuchten wie Schaltkreise, Wahrzeichen schärfen sich zu Ikonen, und aus der Tiefe steigt das Summen von tausend Geschichten. New York ist nicht nur Skyline — es ist Lebensraum.

City Climb dreht die Idee ‚Aussicht‘ in Richtung Abenteuer. Ausgerüstet, gebrieft und ins Sicherheitssystem eingehängt, steigst du offene Stufen zur Krone hinauf, wo sich die Stadt ringsum öffnet.
Oben wartet der Moment: ein gesicherter Vorwärts‑Lean über den Rand, der Körper in einem Meer aus Luft, Manhattan zu Füßen. Kontrolliert, betreut, unvergesslich.

Edge steht nicht allein. Draußen bringt dich die erhöhte High Line durch Gärten und Kunst nach Hudson Yards; auf dem Platz rahmt das Wabengefüge des Vessel den Himmel (Zugang kann variieren).
Gemeinsam werden sie zur Route und zum Erlebnis: vom Meatpacking District nach Midtown West zu Fuß — und dann in den Himmel, um den Weg von oben zu sehen.

Aufzüge, Rampen und freie Sichtzonen machen den Großteil barrierefrei. Die Sicherheitskontrolle ist klar geregelt, inklusive Taschen‑ und Gerätevorschriften.
Für City Climb gelten Gesundheits‑ und Kleidungsvorgaben; Ausrüstung und Briefing stellt der Betreiber. Wetter kann Anpassungen erfordern — das Team informiert vor Ort.

In 100 Stockwerken Höhe gehört Wind dazu. Schichte Kleidung, sichere Kopfbedeckungen und rechne mit kühleren Bedingungen als auf Straßenniveau — besonders am Fluss.
Bei Regen oder Kälte helfen Innenbereiche; im Sommer lieber am Morgen, späten Nachmittag oder Abend kommen.

Zeitfenster halten die Menge im Rahmen. Flex‑Tickets geben Wetter‑Spielraum; Sunset‑Slots brauchen Planung.
Einfache Strategie: vorab buchen, früh erscheinen, leicht reisen, Handy laden und bleiben, bis die Stadt leuchtet.

Große Türme sind komplexe Organismen. In Hudson Yards steuern moderne Systeme Energie, Luft und Sicherheit; Edge agiert darin zwischen Spektakel und Verantwortung.
Dein Besuch hinterlässt Spuren — Anreise mit ÖPNV, Nebenzeiten und Rücksicht aufs Team halten das Erlebnis für alle rund.

In Minuten erreichst du die High Line, The Shed, den Platz am Vessel und The Shops & Restaurants at Hudson Yards.
Ein kurzer Fußweg führt zum Javits Center, zum Hudson River Greenway und zu Chelseas Galerien — ein ganzer Tag auf wenigen Blocks.

Edge kondensiert eine New‑York‑Idee: einen kühnen Ort schaffen, ihn allen öffnen und darauf vertrauen, dass die Stadt ihn mit Geschichten füllt — Anträge, erste Besuche, Wiedersehen, stille Ausblicke.
Unter alten Ikonen ist Edge ein neuer Landmark‑Typ — nicht nur aus der Ferne zu sehen, sondern körperlich zu erleben.